Hahn, Hermann-Michael
Sonnenfinsternis Mexiko 1991

Mewes, Ernst-Reinhold
Traumfinsternis

Schäfer, Ferdinand
Beobachtung der Sonnenfinsternis in Mexiko 1991

Vornholz, Dieter
Beifall für ein Naturschauspiel – Mexiko im Zeichen der Sonnenfinsternis

Fakten und Daten Mexiko 1991



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Sonnenfinsternis Mexiko 1991

Von Hermann-Michael Hahn

Eine totale Sonnenfinsternis gehört zu den wenigen faszinierenden Naturschauspielen, die uns am Ende des 20. Jahrhunderts geblieben sind: Wenn sich am hellichten Tag der Mond langsam vor die Sonne schiebt und die Landschaft in ein zunehmend fahleres Licht taucht, blicken nicht nur Amateurastronomen und ihre professionellen Kollegen interessiert zum Himmel - auch unbeteiligte Augenzeugen können sich der unheimlich anmutenden Atmosphäre kaum entziehen.

Die letzte große Sonnenfinsternis in diesem Jahrhundert mit einer Totalitätsdauer von knapp 7 Minuten war am 11. Juli 1991 von Mexiko und Mittelamerika aus zu beobachten. Allen pessimistischen Wetterprognosen zum Trotz konnten selbst die rund 20 Millionen Einwohner von Mexico-Stadt das Ereignis verfolgen: Die in der Regenzeit zumeist gegen Mittag aufziehende Bewölkung war an diesem Tag noch lückenhaft genug, um einen Blick auf die verfinsterte, von einem fahlen Strahlenkranz (der Sonnenkorona) umgebene Sonne zu gewähren; allerdings hatten staatliche Stellen vor einer ungeschützten Beobachtung der Sonne gewarnt und empfohlen, das Ereignis am Fernsehbildschirm zu verfolgen (hoffentlich gab es in Mexiko einen besseren Kommentar als bei uns !).

Die meisten der auf über hunderttausend geschätzten ausländischen Finsternisbeobachter hatten sich allerdings auf der niederkalifornischen Halbinsel Baja California sowie in einem schmalen Küstenstreifen auf dem gegenüberliegenden mexikanischen Festland eingefunden, wo nach Auskunft der Meteorologen die besten Witterungsbedingungen erwartet wurden; tatsächlich präsentierte sich der Himmel über weiten Teilen der rund 260 Kilometer breiten Finsterniszone auf Baja California fast wolkenlos, während 500 Kilometer weiter südöstlich im mexikanischen Bundesstaat Nayarit die Zone südlich der Zentrallinie unter einer dünnen, hochliegenden Cirrus-Wolkenschicht lag, die zumindest die Feinheiten der schwachleuchtenden Sonnenkorona im Streulicht verblassen ließ. So konnten die Beobachter dort kaum sehen, daß die Sonne rund zwei Jahre nach dem letzten Maximum des rund elfjährigen Sonnenfleckenzyklus eine unerwartet stark strukturierte Korona zeigte. Diese äußere Zone der Sonnenatmosphäre, die mit einer Temperatur von über 1 Million Grad wesentlich heißer als die Sonnenoberfläche ist, wird in ihrer Struktur sehr stark vom Magnetfeld der Sonne geprägt. Normalerweise erscheint die Korona in diesem Stadium annähernd gleichförmig rund, weil sie im Zuge der starken Aktivität weitgehend gleichmäßig aufgeheizt wird; diesmal jedoch waren etliche Ausläufer zu erkennen, die sich über mehrere Millionen Kilometer weit verfolgen ließen (solche Ausläufer entwickeln sich weiter draußen zu Böen im Sonnenwind, die verhäuft elektrisch geladene Teilchen von der Sonne wegführen und auf ihrem Wege nach draußen auch die Erde mit ihrem Magnetfeld beeinflussen können).

Auffällig waren auch die gewaltigen Protuberanzen am Ost- und Westrand der Sonne - rötlich leuchtende Gaswolken, die mehr als 130 000 Kilometer hoch aufragten; sie stehen ebenfalls im Zusammenhang mit der Sonnenaktivität und den damit verbundenen Störungen des solaren Magnetfeldes.

Es bleibt abzuwarten, welchen Anblick die Sonne bieten wird, wenn sie am 11. August 1999 für Beobachter in Süddeutschland vom Mond verfinstert wird; sie dürfte dann kurz vor dem nächsten Aktivitätsmaximum stehen und vielleicht wieder große Protuberanzen aufweisen - über die Form der Korona wird allerdings angesichts der diesjährigen Überraschung kaum jemand eine Vorhersage wagen.

Literatur
Hahn, Hermann-Michael: Schwarze Sonne über Mexiko, in: Physis, 10 / 1991.



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Beifall für ein Naturschauspiel – Mexiko im Zeichen der Sonnenfinsternis

Von Dieter Vornholz

Wochenlang war in Mexiko die „eclipse“ das Tagesthema. Bis zum 11. 7. hörte man stündlich im Radio Informationen zur Finsternis, und es gab Sondersendungen im Fernsehen. Man konnte T-Shirts, Mützen und Regenschirme mit Motiven der Sonnenfinsternis kaufen, es erschienen Extraausgaben von Zeitschriften speziell zur Finsternis. Es gab politische Witze und Karikaturen, z. B. eine, bei der der Mond als „Hunger“ Lateinamerika überschattet, oder eine andere, die zeigt, wie die USA beim Fußball die mexikanische Auswahl verfinstern.

In den Zeitungen waren ganzseitige Anzeigen der Fernsehgesellschaften, die vor der direkten Beobachtung der Sonne warnten und auf ihre Sondersendungen hinwiesen, um ihre Einschaltquoten zu erhöhen. Das Ereignis wurde ganz vermarktet, es gab sogar „Finsternisstierkämpfe“.

Aber die Sonnenfinsternis war nicht nur ein Medienspektakel. Immer wurde der Zusammenhang mit den alten Sonnenkulturen hergestellt. An vielen archäologischen Stätten und in fast allen größeren Orten fanden besondere Veranstaltungen statt. Oft arbeiteten Astronomen, Archäologen und Künstler zusammen.

Unsere Reisegruppe hatte in den Tagen vor der Finsternis die Pyramiden der Azteken und ihrer Vorfahren besucht, um Einblick in die Denkweise der Sonnenkulturen zu bekommen – und zu sehen, wie Quetzalcoatl, die gefiederte Schlange, bei der Finsternis die Sonne verschlingt.

In Mexiko ist im Sommer Regenzeit. Die Sonne hatte sich tagelang vor der Finsternis kaum sehen lassen. Deshalb waren alle, die sich mehr für astronomische Beobachtung interessierten, in Richtung Pazifikküste gefahren, weil dort die Wetterprognosen günstig waren.

In Amapa war für die Beobachtung der Finsternis eine Schule geräumt und als Camp eingerichtet worden. Einige Hundert Mexikaner und einige Dutzend Besucher aus Europa und den USA standen auf dem Schulhof und warteten auf das große Ereignis, während die Gauchos unbeirrt die Herden an der Schule vorbei trieben. Zunächst war der Himmel klar, aber in den Bergen drohten die Wolken. Beim sogenannten ersten Kontakt stand die Sonne fast im Zenit, und es war für die Mitteleuropäer verblüffend, dass der Mond die Sonne „von oben“ berührte. In den Tropen muss man manchmal umdenken, weil sich die Bewegungsabläufe dort anders darstellen, wenn der Tagbogen der Sonne fast mit dem ersten Vertikal zusammenfällt.

Während der nächsten Stunde schob sich der Mond langsam vor die Sonne, während sich gleichzeitig eine Wolke vor beiden bewegte. Es war unklar, ob die Korona überhaupt während der Totalität sichtbar sein würde. Wollte sich Moctezuma, einer der letzten Herrscher der Azteken, auf diese Weise rächen? Die Sichel der Restsonne wurde zu einem Strich, es dämmerte innerhalb von Sekunden, einen Augenblick lang war die Sonne gar nicht zu sehen, dann erstrahlte die Korona.

Ausrufe der Bewunderung waren überall zu hören. Bereits mit bloßem Auge konnte man zwei Protuberanzen erkennen. Die Struktur dieser Eruptionen war im Fernrohr gut sichtbar – sie leuchteten orangerot. Wider Erwarten wurde es nicht so dunkel wie in einer Vollmondnacht, man konnte noch Farben erkennen. Deutlich waren die Planeten Venus, Jupiter und Merkur zu sehen. Kaum ein Beobachter hat Sterne entdeckt, obwohl später auf den Fotos auch einige Sterne zu sehen waren.

Der Anblick des Himmels war vollkommen unwirklich. Man konnte sich schon vorstellen, dass die Sonnenkulturen in dem schwarzen Fleck mit dem Strahlenkranz das Maul eines Ungeheuers (sei es Quetzalcoatl oder ein Jaguar) erkannten. Vielleicht waren es die roten Protuberanzen, die ihnen als Bisswunden der Sonne erschienen – denn Sonnenfinsternis hieß in den alten Sprachen „Biss“.

Die wenigen Minuten der Totalität vergingen wie im Flug, doch der Höhepunkt des grandiosen Schauspiels stand noch bevor. Wie aus der Oberflächengestalt des Mondes vorausberechnet, sollte die Sonne zunächst wieder durch ein Tal des Mondes sichtbar werden. Dieser Diamantringeffekt war das gewaltige Finale – es gab offenen Beifall und Rufe nach Zugabe. Doch der Mond hielt nicht inne, es wurde wieder hell, denn die Gestirne unterliegen nicht dem Willen des Menschen, glücklicherweise.

Literatur
Vornholz, Dieter: Beifall für ein Naturschauspiel – Mexiko im Zeichen der Sonnenfinsternis, in ASTRONOMIE in der Schule – Journal für Unterricht und Freizeit, 28 (1991) 5, Seite 30.



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Beobachtung der Sonnenfinsternis in Mexiko 1991

Von Ferdinand Schäfer

Unser Beobachtungspunkt lag nahe an der Totalitätslinie, in der Nähe des Ortes Tuxpan. Die Dauer der Finsternis am 11. Juli 1991 betrug 6 min 50 sec (Totalitätszeit). Zur Beobachtung der Finsternis waren wir in einer Schule untergekommen. Hier stellte man uns zur Aufstellung unserer Geräte den Schulhof zur Verfügung. Meine Ausrüstung bestand aus einem Dreibeinstativ mit Montierung und Nachführeinrichtung durch einen Schrittmotor, darauf befestigt ein Spiegelteleskop, Celestron 5 mit einer Brennweite von 1270 mm, sowie Refraktor mit einer Brennweite von 560 mm. Das Farbfilmmaterial war Fujichrome Film 100 am C5 und für den Refraktor Schwarz-weiß-Film Kodak TP 2415, wie man ihn auch in der Sonnenfotografie verwendet.

In den frühen Vormittagsstunden hatten wir noch einen wolkenfreien Himmel. Je näher die Finsternis heranrückte, umso mehr entwickelte sich eine zum Glück nur sehr dünne Wolkendecke. Die Sonne zeigte an diesem Tag sehr schöne Flecken. Deshalb waren Schärfeeinstellung und Justage der Teleskope gut möglich. Zur Totalitätszeit (Ortszeit 12 h 03 min) stand die Sonne im Zenit (90 Grad über dem Horizont). Die dünne Wolkenschicht ließ ungehindert die fantastischen Protuberanzen sowie die herrliche Korona, die weit hinaus in den Weltraum reichte, erkennen.

Literatur
Schäfer, Ferdinand: Beobachtung der Sonnenfinsternis in Mexiko, in ASTRONOMIE in der Schule – Journal für Unterricht und Freizeit, 28 (1991) 5, Seite 1 und 22.



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Diagramm

Traumfinsternis

Von Dr. Ernst-Reinhold Mewes

In der Vorberichterstattung zur Sonnenfinsternis vom 11.7.1991 hat Owen Gingerich im Juli-Heft von Sky and Telescope (S. 15 ff) einen „Superkalender“ mit allen Tagen von 1982 bis 2010 vorgestellt: auf der Abszisse die Tage des Jahres, auf der Ordinate die Jahre. In diesen Kalender sind die Sonnenfinsternisse für den genannten Zeitabschnitt eingetragen. Finsternisse können natürlich nur dann eintreten, wenn Sonne, Erde und Mond auf einer Geraden liegen, d.h. wenn der Mond die Ekliptik im aufsteigenden oder absteigenden Knoten schneidet. Die Dauer einer Finsternis hängt davon ab, wie groß die Entfernung zwischen Erde und Mond bzw. Erde und Sonne bei einem solchen Knotendurchgang ist. Eine besonders lange Finsternis dürfen wir erwarten, wenn


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Fakten und Daten Mexiko 1991

1. Informationen zur Sonnenfinsternis am 11. Juli 1991

· Geozentrische Konjunktion von Sonne und Mond: 19:06:08.12 Uhr Weltzeit.
· Ekliptikale Breite des Mondes: -0°0´15´´.
· Scheinbarer Durchmesser des Mondes: 33´24.4´´.
· Scheinbarer Durchmesser der Sonne: 31´27.8´´.
· Größe der Finsternis: 1.06.

2. Unser Beobachtungsplatz

Die Zeichnung stilisiert die Lage des Dorfes Amapa zu anderen Orten und bekannteren Städten der Region.

3. Vorausberechnete Kontaktzeiten

Vorausberechnete Kontaktzeiten für den Beobachtungsplatz Amapa, bei
- 105.25° westlicher Länge
- 21.7883° nördlicher Breite
- etwa 22,5 Kilometer Abstand zur Zentrallinie
- Ortszeit = UT-6h:
1. Kontakt (Beginn der partiellen Verfinsterung): 17:36:19 UT.
2. Kontakt (Beginn der totalen Verfinsterung): 19:02:47 UT.
- Mitte der Finsternis (Größe 1.033): 19:06:11 UT.
3. Kontakt (Ende der totalen Verfinsterung): 19:09:34 UT.
4. Kontakt (Ende der partiellen Verfinsterung): 20:32:51 UT.

Dauer der Finsternis „mathematisch": 406 Sekunden (6m46s).
Der nächstgelegene Ort auf der Zentrallinie hatte Amapa gegenüber 6m56s.

4. Beobachtete Phänomene

a) Beobachtungsort: ca. 5 m über Meereshöhe.
b) Diamantringeffekt beim 3. Kontakt.
c) Dunkelheit während der Totalität nicht sehr stark. Man konnte Instrumente ohne Zuhilfenahme einer Taschenlampe bedienen. Vermutete Gründe: Sonne im Zenit und Wolken und starke Korona ergeben mehr Streulicht.
d) Finsterniswind - war nicht zu spüren gewesen.
e) Fliegende Schatten hat keiner gesehen.
f) Horizontfarben waren sehr ausgeprägt.
g) Luftfeuchtigkeit sank.
h) Mondschatten kam aus einem Azimut von etwa 300 ° WNW.
i) Planeten waren sichtbar: Merkur, Venus und Jupiter.
j) Protuberanzen am Ost- und Westrand der Sonne.
k) Sterne wurden erst auf den Bildern der Teilnehmer sichtbar, sie waren mit bloßem Auge nicht erkennbar gewesen.

MessungOrtszeitTemperatur
1829
28.529
3930
49.531
51031.5
610.632
711.430
811.629
911.829
101228
1112.328
5. Temperaturmessung (Von Ferdinand Schäfer)

Die Temperatur wurde im Schatten eines Baumes, zwei Meter über dem Erdboden, gemessen.
Zwischen 8 Uhr und 12: 20 Uhr erfolgten 11 Ablesungen, wie aus den folgenden Daten und Kurven ersichtlich ist. Der Aufzug der Bewölkung gegen 11 Uhr machte sich auf den Temperaturverlauf stark bemerkbar, später natürlich auch die zunehmende Verfinsterung der Sonne. Bedingt durch den baldigen Aufbruch der Gruppe, war eine Weiterführung der Messung nach dem dritten Kontakt nicht möglich. Das Minimum der Temperatur wird nach Waldmeier im Mittel ca. 15 Minuten nach der Totalität erwartet.


6. Reiseprogramm Mexiko 1991

Vorbereitungstreffen in der Universitäts-Sternwarte Göttingen am 4. Mai 1991

Erster Tag, 6. Juli 1991, Sonnabend: Direktflug von Frankfurt nach Mexiko-City; Flugzeit 11 Stunden. Zeitverschiebung 8 Stunden (7 Std. + 1 Std. Sommerzeit in Europa).
Zweiter Tag: Olympia Stadion in Mexiko-City. Fahrt nach Xochicalco (archäologische Stätte mit Observatorium) und in die Silberstadt Taxco.
Dritter Tag: Platz der Drei Kulturen in Mexiko-City. Fahrt nach Teotihuacan (u.a. Mond- und Sonnenpyramide)
Vierter Tag: Besichtigung von Tonantzintla, Astrophysikalisches Observatorium, Puebla und Cholula.
Fünfter Tag: Mexiko-City Stadtrundfahrt und Besichtigung des Nationalmuseums für Anthropologie. Flug nach Guadalajara. Busfahrt zum Beobachtungsort Amapa.
Sechster Tag: Sonnenfinsternisbeobachtung. Rückfahrt nach Guadalajara und Flug nach Mexiko-City.
Siebter Tag: Tag zur freien Verfügung
Achter Tag: Flug nach Oaxaca. Besichtigungen von Monta Alban (arch. Stätte mit Observatorium) und der Stadt.
Neunter Tag: Fahrt zum Indiomarkt von Tlacolula und nach Mitla (arch. Stätte) sowie auf dem Panamericana Highway durch die Sierra Madre und den Istmus von Tehuantepec nach Acayucan.
Zehnter Tag: Fahrt durch die Küstenebene des Golfs von Mexiko nach La Venta (arch. Stätte) und Villahermosa (Besichtigung des des La Venta-Olmekenparks) sowie nach Palenque.
Elfter Tag: Besichtigung von Palenque. Fahrt nach Campeche.
Zwölfter Tag: Fahrt durch die Savanne Yukatans nach den arch. Stätten von Kabah und Uxmal. Merida.
Dreizehnter Tag: Merida. Chichen Itza (arch. Stätte mit Observatorium) und Coba (Übernachtung).
Vierzehnter Tag: Fahrt durch den Urwald Yukatans an die Karibikküste nach Tulum (arch. Stätte) und Cancun. Verlängerungsaufenthalt in Cancun bzw. die anderen der Gruppe flogen nach Mexiko-City.
Fünfzehnter Tag: Abflug abends nach Frankfurt. Am sechzehnten Tag Landung in Frankfurt.

5./6. Oktober 1991: Nachbereitungstreffen in der Volkssternwarte und Planetarium Köln.

Die astronomische Betreuung hatte Hermann-Michael Hahn. Die archäoastronomische Betreuung lag bei Dr. Heinz-Joachim Gund. Der Initiator der Reise war Dr. Eckehard Schmidt.

Veröffentlichung
Finke, Christine: Sonnenfinsternis 11.7.1991 Mexiko; ein Videofilm mit Aufnahmen von der Sonne kurz vor, während und nach der Totaliät; Filmlänge 10:45 min; VHS / PAL.
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weitere Informationen zu dieser Reise:
Reisearchiv