Astro-
trotter

Informationen über Wissenschaftsreisen
Nr. 20 - März 2013 - ISSN 1615-7435

Was Schiffssetzungen verraten

Der interessierte Archäoastronom kann ab sofort in der Wissenschafts-reisen Bildergalerie unsere Reise vom 30.5. bis 12.6.2013 nach Schweden, Dänemark und Deutschland nachvollziehen. Drei Länder, die beweisen, dass die Menschen schon immer Handel betrieben und sich ihre Kulturen beeinflussten. Somit ist auch die Archäologie grenzenlos tätig.

Schwedens größte Schiffssetzung Ales Stenar faszinierte uns sehr, vor allem die Inseln Öland und Gotland boten reichlich viel Anschauungsmaterial zu diesen Themen. Interessant jetzt ein Hinweis auf die neu gestaltete "Nydam-Halle" des Archäologischen Landesmuseum in Schleswig. Benannt ist der Ausstellungsraum nach der Fundstelle Nydam-Moor in der Nähe der dänischen Stadt Sønderborg, rund 25 km nördlich von Flensburg.

Observatorium Cerro Armazones 1999

Enttäuschung - bald nur noch eine leere Hülle wird die historische Sternwarte von Stockholm sein! Zum Ende dieses Jahres wird die Ausstellung astronomischer Instrumente und Architektur geschlossen. Zwar soll das Gebäude erhalten bleiben - aber die schlechte Wirtschaftslage macht vor der Kultur nicht halt, diesmal erwischt es die Astronomie und lässt einen menschenleeren Kosmos zurück.

UNESCO-Weltkulturerbe-Stätten

14 Stätten in Schweden rühmen sich, von der UNESCO als Weltkultur - bzw. Weltnaturerbe eingestuft worden zu sein. Davon lernten wir einige kennen: "Unsere Liste" der besuchten UNESCO-Welterbe-Stätten auf der Reise in Schweden: außerdem in Dänemark/Deutschland:

Planet der Astronomie

Rund 50 Jahre ist es erst her, dass den Erdbewohnern ihre Planeten und ihre Sonne aus dem Weltraum sichtbar gemacht werden konnten. Die Erde erschien ihnen von nun als besonders schützen- und erhaltenswert. Heutzutage erleben wir erneut eine Bewusstseinserweiterung: Die Funde extrasolarer Planeten (Exoplaneten) und ihrer extremen Bahnen um ihre Sterne vermitteln eine solche Systemkomplexität, dass unser eigenes Sonnensystem wie eine gemütliche Couch erscheint.

Angenommen, so der Mathematiker Henri Poincaré vor über hundert Jahren, die Erde wäre von einer undurchdringlichen, niemals aufreißenden Wolkendecke umgeben, – man hätte nie Astronomie betreiben können, wieweit wären wir mit unserem Wissensstand? Wüssten wir schon, dass die Erde sich um ihre Achse und um die Sonne dreht? Hätte es je einen Copernicus gegeben?

Die Entwicklung kam anders. Für uns ist Heinrich Hertz vergleichbar mit Copernicus. Er brachte Ordnung ins Strahlenmeer. Seine Entdeckung lässt heutzutage nicht nur die Radioastronomen jubeln, sondern auch die Bilder auf unseren Fernsehschirmen erscheinen. Es sind die gleichen Strahlen, die Raketen in Bahnen lenken. Zu Ehren seiner Entdeckung von vor 125 Jahren wird die Deutsche Post 2013 eine Sonderbriefmarke herausgeben und es wird eine 10 Euro-Gedenkmünze "125 Jahre Strahlen elektrischer Kraft - Heinrich Hertz" erscheinen. Der glatte Münzrand enthält in vertiefter Prägung die Inschrift: "LICHT IST EINE ELEKTRISCHE ERSCHEINUNG".


Wikinger - Extreme zwischen Grausamkeit und Kunstverliebte

In Kopenhagen eröffnete die neue internationale Ausstellung "Viking" im Dänischen Nationalmuseum. Exponate aus zwölf Ländern beleuchten die Gesellschaft der Wikinger in ihren Facetten. Diskussionswürdig die dargestellte Brutalität und Abenteuerlust der Wikinger. Archäologen schwanken, ob die Wikinger eher der Kunst zuneigten oder grausam Länder eroberten. Beides hatten wir während unserer Reise gesehen, beispielsweise den Schatz im Museum von Falköping, Schweden, und die Schatzkammer im Historischen Museum Stockholm. VIelleicht sind es zwei Seiten einer Medaille, die ein Volk wie die Wikinger zu solchen Extremen hinreißen lässt.

Im Zentrum steht das Wikingerschiff, "Roskilde 6" (37 m lang, Ægir, längstes Wikingerschiff), wird erstmals in der Öffentlichkeit präsentiert. Die Schiffe "Roskilde" 1 bis 5 hatten wir während der Reise im Juni 2013 im Wikingerschiffsmuseum Roskilde gesehen.

Die Ausstellung "Viking" läuft vom 22.6.-17.11.2013 im Dänischen Nationalmuseum Kopenhagen, http://natmus.dk/en/the-national-museum-of-denmark/
Die Ausstellung ist eine Wanderausstellung und wird im Anschluss an Kopenhagen in London und Berlin gezeigt. Ausstellungsort wird das Museum für Vor- und Frühgeschichte sein, voraussichtlich 2015.

Meteorit El Chaco
3D-Bild


Tschüß Voyager



Die Raumsonde Voyager 1 verlässt unser Sonnensystem. Vor fast 36 Jahren gestartet, am 5. September 1977, ist Voyager rund 124 Mal weiter weg als die Entfernung Erde-Sonne. Die Sonde verlässt den Wirkungsbereich der Sonne als erstes von Menschen geschaffenes Objekt. Der magnetische Einfluß der Sonne schwindet und verwischt sich im interstellaren Teilchenstrom, die sogenannte magnetische Autobahn, wie Edward Stone, Voyager Projekt Wissenschaftler am California Institute of Technology, Pasadena, Kalifornien, im März 2013 mitteilte. Die Geschwindigkeit beträgt rund 61000 km/h, die Funksignale zur Erde benötigen aufgrund der riesigen Entfernung rund 17 Stunden.
Voyager 1 auf Magnetautobahn
Quelle: NASA/JPL-Caltech, Release 2013-209


Die "Uranus Station" auf dem Goldstone-Gelände. Die Antenne ist 34 Meter im Durchmesser und Teil der Deep Space Missionen. Gebaut 1984 diente die Anlage des Signalaustauschs zur Voyager-Sonde zu Zeiten des Uranus-Vorbeiflugs. Im vergangenen Jahr, im Rahmen unserer Sternwartenreise in den USA, konnten wir die Stationen im Mai 2012 besichtigen.

uranus-voyager-antenne
Foto: E. Schmidt, 2012

Das Netzwerk der Deep Space Operations Center an; - Pasadena, Calif NASA Jet Propulsion Laboratory, Pasadena, Kalifornien, hat ITT Exelis Information Systems, Herndon, Va., um Betrieb und Wartung der NASA Deep Space Network Komplex in Goldstone, Kalifornien ausgewählt JPL, und eine Einrichtung in Monrovia, Kalifornien, die zahlreiche Support-Funktionen und die Koordinaten der drei Deep Space Network-Komplexe auf der ganzen Welt bietet. Der Unterauftrag hat eine Basis von fünf Jahren, mit Anreiz Bestimmungen, die es sich bis zu 10 Jahren können für insgesamt Unterauftrag Wert von $ 435.000.000. "Das Deep Space Network ist eine Lebensader für mehr als 30 Satelliten im Weltraum, die Herabsendung sind einzigartig wissenschaftlichen Daten über Orte wie die Oberfläche des Mars und die Weiten unseres Sonnensystems", sagte Al Bhanji, die Deep Space Network Projektleiter Basis am JPL. "Die laufenden Betrieb sicher, dass wir bald in der Lage, diejenigen Raumschiff kommandieren, um Dinge wie nehmen die Bilder der Wissenschaft und der Öffentlichkeit sind so eifrig, um zu sehen, diese Datenbits auf den Boden zu bekommen und zu helfen, Ingenieure ansprechen unerwartete tun Probleme, die entstehen können. " Im Jahr 1963 gründete die NASA Deep Space Network als separat verwaltet und betrieben Kommunikationsanlage alle Weltraummissionen unterzubringen. Dies verhindert die Notwendigkeit für jeden Flug Projekt seine eigenen, spezialisierten Raum Kommunikationsnetz zu erwerben. Während der Apollo Periode (1967-1972), unterstützte diese Stationen Amerikas Missionen zum Mond, wie der historische erste bemannte Landung. Der Goldstone-Antenne, insbesondere erobert Neil Armstrong historischen Worte und schickte sie an amerikanischen Fernsehgeräten, während die Bilder kamen durch eine andere Antenne. Die Deep Space Network ist nun das Senden von Befehlen und Empfangen von Daten aus einer Flotte von Roboter-Raumschiff, die NASA Curiosity Rover auf dem Mars, das Spitzer Space Telescope, das Saturn explorer Cassini und die beiden Voyager-Sonden, die über 9 Milliarden Meilen (sind umfasst 14 Milliarden Kilometer) von der Erde entfernt. Die 230-Fuß (70 Meter) Antenne an Goldstone hat auch seine Radar verwendet, um Radarbilder von Asteroiden, darunter 1998 QE2, die eine entfernte Vorbeiflug an der Erde Mai 2013 gemacht zu generieren. Das California Institute of Technology verwaltet JPL, NASA einzige staatlich finanzierten Forschungs-und Entwicklungszentrum. JPL verwaltet das Deep Space Network der NASA-Hauptquartier in Washington. Mehr Informationen über die Deep Space Network ist online: http://deepspace.jpl.nasa.gov. Mehr Informationen über die NASA Space Kommunikation und Navigation Programm ist unter: https://www.spacecomm.nasa.gov. -Ende-

Kommenden Freitag öffnet um 13:00 Uhr eine interessante Ausstellung zur Geschichte der Geodäsie auf dem Telegrafenberg. Die Ausstellung trägt den Titel 'Von der Pendelmessung zur GRACE-Mission' und wurde anlässlich der in der nächsten Woche stattfindenden IAG-Tagung zum 150. Jubiläum der Gründung der 'Mitteleuropäischen Gradmessung' als Vorläufer der Internationalen Assoziation für Geodäsie (IAG) initiiert. Zu finden ist die Ausstellung vom 30. August bis 27. September 2013 in der Bibliothek des Wissenschaftspark Albert Einstein. Von Montag bis Freitag 9:00 bis 16:30 Uhr (am 4. September 2013 bis 21 Uhr). Sie sind herzlich eingeladen!
Geodäsiegeschichte
Ausstellungsplakat

"Es wird Wagen geben, die von keinem Tier gezogen werden und mit unglaublicher Gewalt daherfahren."
Leonardo da Vinci (1452-1519)


Reisetermine

8. September 2012
Astronomiemesse in Villingen-Schwenningen (7. AME 2012)
Wissenschaftsreisen informiert an seinem Stand über neue Reiseziele

14. September - 16. September 2012
Archäologie in der Landschaft um Pegnitz, Altmühl und Donau
Die Glaubenswelt der Bronzezeit, Kelten und Römer. Besuch am Limes,
Römerschatz in Weißenburg, Archäologie- und Keltenmuseum in Manching, Fundort des Goldhutes von Ezelsdorf-Buch, Naturhistorisches Museum Nürnberg

25. Oktober - 28. Oktober 2012
Mittelalterliche astronomische Großuhren - VI. Internationales Symposium Rostock
Zur Geschichte der astronomischen Monumentaluhren an der Ostseeküste, insbesondere zum 540. Jahrestag der Erwähnung der Rostocker Uhr

7. November - 18. November 2012
Erlebnisreise Australien - totale Sonnenfinsternis - Natur und Rotes Zentrum
Eine Gruppenreise mit den Schwerpunkten Sydney, Rotes Zentrum, Natur um Palme Cove / Cairns

30. November - 2. Dezember 2012
Traditioneller Wiedersehenstreff am ersten Advent von Reiseteilnehmern und Interessierten
Wir treffen uns in Freiburg/Breisgau. Astronomisches Rahmenprogramm.

8. Dezember - 23. Dezember 2012
Baktun - Ende des Maya-Kalenders
Am 21. Dezember 2012 endet angeblich die Zeitrechnung der einst mächtigen Maya-Hochkultur. Unsere astronomisch ausgerichtete Mexiko-Reise widmet sich u.a. dem "Weltuntergangskalender" und den astronomischen Kenntnissen der Mayas.

Februar 2013
Unterm Polarlichtoval
Reise nach Norwegen und Finnland zu Polarlichtbeobachtungen.

April 2013
Raumfahrtküste - der Südosten der USA
Schwerpunkt liegt bei Besichtigungen raumfahrttechnischer Anlagen. Reiseverlängerung zum Radioteleskop Arecibo

Mai 2013
Nach China - der Kultur und der Astronomie wegen
Besuchen Sie eine bedeutende Kultur der Menschheitsgeschichte, Faszination eines sich entwickelnden Landes mit vielen Forschungszentren und Brennpunkten der Astronomie.

Juni 2013
Archäoastronomische Themenfahrt nach Schweden
Käseberga, Kivik, Oland-Insel, Gotland: Von der Steinzeit bis zu den Wikingern

Juli 2013
Von Padua bis Rom und zum Neutrinoteleskop Gran Sasso
Italienische Astronomie

September 2013
CERN - Genf
Besichtigungen CERN, Wissenschaftshistorisches Museum Genf, Sternwarte Genf, Museen

29. November - 1. Dezember 2013
Traditioneller Wiedersehenstreff am ersten Advent von Reiseteilnehmern und Interessierten
Ort wird noch festgelegt.

2014:

große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus: Am Freitag, 11. Juli 2014 soll in London eine Ausstellung zum Thema Längenpreis und Board of Longitude eröffnet werden. Im Jahre 1714 wurde der Preis ausgeschrieben und die Wiederkehr dieses Jahrestages hat schon vor einiger Zeit dazu geführt, dass man in Greenwich ein umfangreiches Forschungsprojekt ins Leben gerufen hat, das die Unterlagen der Kommission aufarbeiten soll. Ein Ergebnis wird die genannte Ausstellung sein. 14 Tage später wird es eine zweitägige Konferenz zu dem Thema geben. Der Tobias-Mayer-Verein sollte dieses Datum nicht verstreichen lassen, ohne "Flagge zu zeigen". Mit dem Leiter des Forschungsprojektes (Dr. Richard Dunn) habe ich fast zwei Jahren dazu Kontakt und ich habe den Eindruck gewonnen, dass er durchaus Mayers Leistung (aus englischer Sicht) neu bewerten wird. Dennoch glaube ich, dass wir da genau hinschauen sollten ... Und das geschieht am besten, wenn wir in großer Zahl in Greenwich auftauchen und demonstrieren, dass es an der Zeit ist, dass Tobias Mayer den ihm gebührenden Platz in der Geschichte des Längengradpreises erhält. Ich habe daher erste Planungen angestellt, in welcher Form das geschehen könnte. Mir erscheint es am angemessensten, wenn wir gleich zu Beginn, bei der Eröffnung der Ausstellung, mit einer Delegation aus Deutschland auftauchen. Zwar wird auch das Kolloquium sicher sehr interessant (und ich denke, dass ich persönlich - vielleicht mit anderen Interessenten - auch dorthin gehen werden), aber die Ausstellungseröffnung gibt unserem Anliegen ein größeres, publikumswirksames Gewicht. Außerdem wird das Kolloquium nicht für alle deutschen Mayerfreunde von ähnlichem Interesse sein. Da dieses Reise von langer Hand geplant sein sollte, habe ich erste Überlegungen angestellt. Meine - noch sehr vorläufigen Planungen - gehen dahin, dass wir am Donnerstag, den 10.7.14 nach London fliegen und dort ein Hotel beziehen (je nach Zeit: erste Ausflüge in London). Der Freitag 11.7.14 steht dann ganz im Zeichen von Greenwich und Längenpreisausstellung. Da wird genügend Zeit sein, sich auch die alte Sternwarte anzusehen. Da wir aber sicher nicht gleich wieder zurück fliegen wollen, habe ich an folgende weitere Planungen gedacht: Samstag und Sonntag 12./13.7.14: London Sightseeing (ich kann gerne Führungen anbieten) (mit insgesamt 4 Übernachtungen in London) Montag, Dienstag, Mittwoch 14.-16.7.14: Kurze Rundreise nach: Oxford, Avebury, Stonehenge, Old Sarum/Salisbury, Winchester, Windsor (oder ähnlich), mit zwei Übernachtungen. Rückflug am Mittwoch Abend, damit wir den Tag noch möglichst lange nutzen können. Wie gesagt sind dies erste Planungen. Über Anregungen freue ich mich. Ich habe die Reise auf eine Woche ausgedehnt bzw. begrenzt, weil England für uns nicht gerade billig ist.  Ich rechne mit Kosten (Flug, 7 Übernachtungen mit Frühstück, 3 Tage Bus) von etwa 1000 bis 1200 Euro. Das sind aber, wie die gesamte Planung, noch grobe Schätzungen.   Dieser Brief kommt daher auch aus diesem Grunde so früh: Schließlich ist das ja eine etwas andere Dimension als unsere bisherigen Reisen. Wichtig ist mir nun, dass ich von Ihnen eine Rückmeldung erhalte. Bitte melden Sie sich (ohne weitere Aufforderung) bei mir, ob Sie an dieser Reise Interesse haben.  Es geht noch nicht um eine feste Anmeldung, sondern um ein erstes Meinungsbild, wer sich vorstellen könnte mitzufahren, damit ich etwas konkretere Planungen anstellen kann. Herzlichen Gruß

Folgende Reisethemen stehen auch auf der gewünschten Reiseliste, aber noch ohne Datum: Botanische Gärten Südenglands und Astronomie im Süden Großbritanniens; Moskau-Novosibirsk-Baikalsee; Nördlinger Ries; Energiereise; Südafrikanische Sternwarten.

Eintägige Fahrradtour im Rahmen einer östlichen Ruhrgebietsreise.
Mehrtägige Fahrradtour auf der Megalithroute im Emsland / Osnabrücker Raum.

Bei einigen der vorne genannten Reisen besteht für Sie Gelegenheit, gestaltend einzugreifen, da die Planung noch nicht abgeschlossen ist. Teilen Sie uns Ihre Termin- und Reisewünsche mit.

Bitte lassen Sie sich schon jetzt unverbindlich vormerken!
Ausführliche Informationen anfordern: Kultur-Astronomie & Wissenschaftsreisen, Eckehard Schmidt
Telefon 0911-4720978, Mobil 0171-5482230
Postanschrift: Postfach 4616, 90025 Nürnberg
Besuchsadresse (bitte Termin vereinbaren): Neuendettelsauer Str. 22, 90449 Nürnberg
www.wissenschaftsreisen.de
 
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